Am 18. November 2021 bei einer Zoom-Konferenz haben Mitglieder der Euroregionalen Lenkungskommission weitere COVID-19 FKP-Projekte und FKP-Projekte des regulären Calls bewilligt. Insgesamt konnten 18 deutsch - polnische Projekte in Höhe von 293.228,26 Euro (EFRE-Mittel) befürwortet werden.

Nächste Sitzung der Euroregionalen Lenkungskommission ist voraussichtlich für das kommende Jahr 2022 geplant.

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Die Öffentliche Konsultation des Kooperationsprogrammentwurfs Interreg VI A Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg / Polen 2021-2027 hat begonnen. Mit dem Ziel einer möglichst breiten Einbindung der Öffentlichkeit möchten wir allen interessierten Einrichtungen und Organisationen in der Zeit vom 08. November 2021 bis zum 06. Dezember 2021 die Gelegenheit geben, sich schriftlich (online) zum aktuellen Entwurf des Kooperationsprogramms zu äußern und so den weiteren Prozess mitzugestalten.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier: 

Öffentliche Konsultation des Kooperationsprogrammentwurfs Interreg VI A

Am Wochenende vom 22.-24.10.2021 fand auf der Insel Usedom eine grenzübergreifende Katastrophenschutzübung unter Pandemiebedingungen statt. Deutsche und polnische Bevölkerungsschutz-Einheiten übten gemeinsam den Umgang mit epidemischen und pandemischen Ereignissen.

Mehr als einhundert Ehrenamtliche aller Einheiten probten am Samstag in Schutzanzügen gemeinsam die Evakuierung eines unter Quarantäne stehenden fiktiven Pflegeheimes an der Heringsdorfer Promenade. Grund für die Evakuierung war ein havariertes Schiff vor der Küste. Die Ladung hatte Feuer gefangen und giftige Dämpfe zogen auf das Festland zu. Umfang und Ausbreitung der Giftwolke erforderte die Evakuierung der Bewohner nach Swinemünde in eine Behelfsunterkunft. Evakuierung und medizinische Erstversorgung grenzübergreifend und gemeinsam: Die große Herausforderung für alle Beteiligten.

Diese erste gemeinsame Übung deckte auch bestehende Schwachstellen auf. So gab es technische Probleme bei der Kommunikation und die Verkehrssituation auf der Insel erschwerte den schnellen Abtransport der Menschen. Diese Schwachstellen zu beseitigen oder zumindest zu minimieren wird dazu beitragen, Abläufe grenzübergreifend zu optimieren, um so eine Stärkung des gemeinsamen Bevölkerungsschutzes im deutsch-polnischen Grenzraum zu erreichen.

Das Projekt wurde durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Sonder-Calls COVID 19 unterstützt (Fonds für kleine Projekte im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg VA Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg / Polen in der Euroregion Pomerania).

Fotos: Paweł Miedziński & Regina Werner

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Transcoding Pomerania ist ein EU-Projekt, das von Interreg VA kofinanziert und von den polnischen und deutschen Verbänden der Euroregion Pomerania durchgeführt wird. Das Projekt richtet sich in erster Linie an Mitarbeiter beider Büros, aber auch an Menschen, die sich für die deutsch-polnische Zusammenarbeit interessieren. In den letzten Monaten haben die Mitarbeiter der Euroregion Pomerania an vielen Integrationsworkshops, Vorträgen und Seminaren teilgenommen und die Sprache ihrer Nachbarn gelernt, um ihre Kompetenzen zu verbessern und sich besser kennenzulernen und zu verstehen.

Diesmal haben unsere Verbände im Rahmen des Projekts Transcoding Pomerania eine Studienreise entlang der deutsch-polnischen Grenze organisiert und mehr als zwanzig Personen zur Teilnahme eingeladen. Die Reise fand vom 11. bis 14. Oktober 2021 statt und war geprägt von vielen interessanten Begegnungen, Gesprächen und gemeinsamen Erfahrungen.

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