Euroregion Pomerania geht neue Wege

Eine historische Absichtserklärung zur Gründung des Europäischen Verbunds für territoriale Zusammenarbeit der Euroregion Pomerania wurde auf einer gemeinsamen Vorstandssitzung einstimmig beschlossen.

„Dies ist ein Meilenstein für die Stärkung der Zusammenarbeit in der Euroregion Pomerania“ - so kommentierten die beiden Präsidenten der Euroregion Pomerania, Herr Michael Sack, Landrat des Landkreises Vorpommern-Greifswald, und Herr Krzysztof Soska, stellvertretender Präsident der Stadt Szczecin, die weitreichende Erklärung zur Gründung des EVTZ in unserer Grenzregion.
Nach eingehender Diskussion sowohl auf deutscher als auch auf polnischer Seite beschlossen die Vorstandsmitglieder einstimmig, den Prozess zur Schaffung einer neuen gemeinsamen Struktur einzuleiten.

Beide Verbände haben noch viel Arbeit vor sich, denn der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Einer der ersten Schritte wird die Erstellung eines Arbeitsplanes sein, in dem folgende Punkte festgelegt wurden: gemeinsames Ziel, Satzung, Mitgliedschaft im EVTZ und Aufteilung der Zuständigkeiten. Diese Aufgaben werden in naher Zukunft zu den wichtigsten Arbeitsbereichen der Gremien der Euroregion Pomerania gehören.
Neben der Diskussion über die Zukunft der Euroregion befasste sich die gemeinsame Vorstandsitzung auch mit der Struktur des Fonds für Kleinprojekte in der nächsten Förderperiode.

Die Sitzung fand am 21. Februar 2022 in einem Online-Format statt.

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