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Der Bundestagsabgeordnete Erik von Malottki, auch Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Vorpommern-Greifswald, hat heute die Geschäftsstelle der Kommunalgemeinschaft Europaregion Pomerania e.V. in Löcknitz besucht.

Dieses Treffen ist das Ergebnis eines Offenen Briefes aller Euroregionen entlang der deutsch-polnisch-tschechischen Grenze, in dem um Unterstützung und Anerkennung entsprechend der besonderen Situation, in der sich gerade die Grenzregionen während einer Pandemie befinden, aufmerksam gemacht wird.

Der Parlamentarier sieht großes Interesse in der Zusammenarbeit in unserer Grenzregion und möchte der Deutsch-Polnischen Parlamentariergruppe im Bundestag beitreten.
Die Geschäftsführerin, Frau Andrea Gronwald stellte die Schwerpunkte der Aktivitäten der Euroregion Pomerania vor, darunter den Fonds für kleine Projekte und Flaggschiffprojekte wie die Kontakt- und Beratungsstelle oder die Service- und BeratungsCenter der Euroregion.

Während der Gesprächsrunde wurden auch Fragen des grenzüberschreitenden ÖPNV in Richtung Stettin erörtert. Seit nahezu Jahrzehnten gibt es im Knotenpunkt Pasewalk keine Zugangssicherung aus Richtung Berlin in Richtung Stettin, d.h. Reisende müssen in Pasewalk auf den Anschlusszug nach Stettin zwei Stunden warten, da der Anschlusszug in Richtung Stettin eine Minute vorher abfährt.
Es war ein fruchtbares Treffen, und wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit und Hilfe bei dringenden Problemen in unserer Grenzregion.

Auch im Jahr 2022 sind die Herausforderungen für uns alle in Zeiten der Pandemie nicht kleiner geworden. Darauf hat das Deutsch-Polnische Jugendwerk reagiert und eine Anpassung im Bereich der Förderung von Online-Projekten für das Jahr 2022 vorgenommen. Wir möchten Sie ermutigen, die Kontakte zu Ihren polnischen Partnereinrichtungen im Rahmen von Online-Projekten oder auch in hybrider Form weiterzuführen.

Ab dem 1. Januar 2022 werden Online-Projekte nach neuen Regeln gefördert. Geändert wurden:

a. der Fördersatz für die Programmkosten eines Online-Jugendaustauschprojekts:

5 EUR pro Person und Programmtag für Gruppen aus Deutschland, jedoch nicht mehr als 1000 EUR pro Gruppe
Die Zuschüsse zu den Kosten für die Sprachmittlung, technische und organisatorische Unterstützung sowie für einen Online-Trainer sind in der oben genannten Summe nicht enthalten.

b. der Fördersatz für die Programmkosten eines Online-Fachprogramms:

6 EUR pro Person und Programmtag für Gruppen aus Deutschland, jedoch nicht mehr als 1200 EUR pro Gruppe
Die Zuschüsse zu den Kosten für die Sprachmittlung, technische und organisatorische Unterstützung sowie für einen Online-Trainer sind in der oben genannten Summe nicht enthalten.

Wenn Sie einen solchen Antrag stellen möchten, nutzen Sie bitte das „OASE-Portal“ und wählen als Art der Begegnung „Online-Projekt“ aus. Die Antragstellung für ein Online-Projekt funktioniert analog zu Jugendbegegnungen vor Ort. Statt der Aufteilung der Projektpartner in Gastgeber und Gast werden hier die deutsche Gruppe und die polnische Gruppe wie auch ggf. eine Gruppe aus dem Drittland unterschieden. Beide Partner können einen Programmkostenzuschuss für ihre Gruppe beantragen.

Ausführliche Informationen über die Förderung von Online-Projekten finden Sie auf der DPJW-Website und im Flyer: https://dpjw.org/projektf%C3%B6rderung/online-projekte/ 

Weiterhin finden Sie auf der Internetseite des DPJW immer die aktuellen Corona-Informationen zu Terminen, höheren Festbeträgen und Stornoregeln: https://dpjw.org/coronavirus-angebot-und-informationen/ 

Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende entgegen und Weihnachten steht vor der Tür. Zu dieser besinnlichen Jahreszeit wünschen wir Ihnen eine frohe Zeit im Kreise der Familie und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Ein zufriedenes Nachdenken über Vergangenes, den festen Glauben an das Morgen und ganz viel Hoffnung in die Zukunft – das wünschen wir von ganzem Herzen.

Ihr Pomerania Team

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Fünfzig Porträts von Persönlichkeiten der deutsch-polnischen Zusammenarbeit sind ein Zeugnis für die wunderbaren Partnerschaften, die sich im letzten Vierteljahrhundert in unserer Euroregion entwickelt haben. Am 8. Dezember wurde in Stettin, die Ausstellung von Andrzej Łazowski, die anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Euroregion Pomerania organisiert wurde, eröffnet.

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Foto: Andrzej Łazowski

Die Eröffnung der Ausstellung fiel zeitlich mit der Debatte Debatte "30 Jahre zusammen - Rückblick und Perspektiven der deutsch-polnische Zusammenarbeit in der Euroregion Pomerania" zusammen und bot eine hervorragende Illustration für diese.

Die Ausstellung, deren offizielle Eröffnung für den 25. Jahrestag geplant war, aber aufgrund der Pandemie zweimal verschoben wurde, wird auf beiden Seiten der Grenze gezeigt. Sie wird bis Ende dieses Jahres in Stettin und nächstes Jahr u.a. in Prenzlau zu sehen sein.

Die Ausstellung wird durch das Projekt "Transcoding Pomerania" im Rahmen des Kooperationsprogrammes Interreg V A unterstützt.
Ein Album mit den Porträts und die Debatte werden von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit gefördert.

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