Bundesjustizministerin Däubler-Gmelin bei Jubiläum der EUROREGION POMERANIA

Geschrieben von Olaf Wulf
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Die Bundesjustizministerin auf der Festveranstaltung im Schloß der Pommerschen Herzöge, Stettin
Deutsche und Polen sind gute Nachbarn in Europa Die Europäische Union muss nach Ansicht von Bundesjustizministerin Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin „künftig vor allem dort lebendig werden, wo die Menschen zuhause sind: im Dorf, in der Stadt, in der Region. Polen und Deutsche sind gute Nachbarn in Europa“, betonte die Bundesjustizministerin anlässlich des fünfjährigen Bestehens der Euroregion Pomerania in Szczecin/ Stettin: „Wir freuen uns, dass unsere Nachbarn bald Mitglieder der Europäischen Union sein werden. Gerade die Menschen diesseits und jenseits der bald wegfallenden Grenzen sind längst auf dem Weg, gute Freunde zu werden. Man trifft sich, man löst gemeinsame Probleme - und auf der deutschen Internetseite wird sogar ganz selbstverständlich für das Stettiner Kinderpuppentheater ,Pleciuga‘ geworben.“


Die Gründung von Euroregionen über die EU-Grenzen hinaus bezeichnet Däubler-Gmelin als „wichtigen Schritt“, da ganz unterschiedliche Lebensverhältnisse einbezogen worden sind: „Sie hat sich bewährt.“
Die Bundesjustizministerin: „Gerade die Euroregion ist längst zur Erfolgsstory geworden. Mittlerweile gehört die grenzübergreifende Kooperation zum Alltag, den die Bürgerinnen und Bürger der verschiedenen Nationalstaaten gemeinsam erleben. Auch die finanzielle Unterstützung der Region durch die EU trägt zur Bildung dieses Zusammengehörigkeitsgefühls bei: Sie ist mit rund 165 Millionen Euro erheblich. Ohne solche Zuschüsse wäre der wirtschaftliche Aufbau, aber auch die Entwicklung von Kultur und die Restaurierung der wunderschönen alten Städte und Bauwerke der Region noch längst nicht so weit“.


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