Auch in Zeiten der Pandemie gibt es Möglichkeiten, den Austausch zwischen deutschen und polnischen Jugendlichen fortzuführen. Dafür hat das Deutsch-Polnische Jugendwerk einige Neuerungen eingeführt. Beispielsweise werden die Festbeträge für reale Jugendbegegnungen und für Elemente realer Jugendbegegnungen kombiniert mit Online-Aktivitäten in Form von Hybridprojekten je nach Art der Unterkunft der Teilnehmer erhöht. Wenn eine geplante Begegnung nicht stattfinden kann, ist es ebenfalls möglich, diese in ein Onlineprojekt umzugestalten ohne erneute Antragstellung.
Nähere Informationen dazu und zu weiteren Fördermöglichkeiten erhalten Sie auf den Internetseiten des Deutsch-Polnischen Jugendwerkes https://dpjw.org/ oder auch direkt von der Zentralstelle in der Geschäftsstelle der Kommunalgemeinschaft Pomerania in Löcknitz.

Ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt ist beim Deutsch-Polnischen Jugendwerk im Büro in Potsdam eine Stelle mit 40 Stunden/Woche neu zu besetzen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) lädt Sie herzlich zu einem MINT-Kontaktseminar zur Anbahnung von Partnerschaften im internationalen Schulaustausch ein:

In Zusammenarbeit mit dem größten Science Center Polens veranstaltet das DPJW ein Kontaktseminar zur Anbahnung neuer Partnerschaften im deutsch-polnischen Jugendaustausch, das vom 28. bis 31. Mai 2020 im Wissenschaftszentrum Kopernikus (Centrum Nauki Kopernik) in Warschau stattfindet. Eingeladen sind an MINT interessierte Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte sowie Jugendbildungsreferentinnen und -referenten.

Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) bietet 2020 erneut das Förderprogramm "Wege zur Erinnerung" an – eine besondere Förderung für Projekte, in denen die Thematik der NS-Herrschaft und des zweiten Weltkriegs ein wichtiger Programmbestandteil sind.

Die Anmeldefrist für die Teilnahme am Programm ist der 29. Februar 2020.

 

Das Inspiratorium ist ein kreativer Raum für Inspiration und neue Impulse, welchen das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) öffnet, um sich den Herausforderungen des außerschulischen Jugendaustauschs zu stellen. Ziel des dreitägigen Programms war die Entwicklung der Fähigkeit des kreativen Prozessmangements. Zusätzlich wurden praktische Methoden für die Arbeit mit Jugendlichen sowie Best-Practice-Beispiele vorgestellt.

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