Eine historische Absichtserklärung zur Gründung des Europäischen Verbunds für territoriale Zusammenarbeit der Euroregion Pomerania wurde auf einer gemeinsamen Vorstandssitzung einstimmig beschlossen.

„Dies ist ein Meilenstein für die Stärkung der Zusammenarbeit in der Euroregion Pomerania“ - so kommentierten die beiden Präsidenten der Euroregion Pomerania, Herr Michael Sack, Landrat des Landkreises Vorpommern-Greifswald, und Herr Krzysztof Soska, stellvertretender Präsident der Stadt Szczecin, die weitreichende Erklärung zur Gründung des EVTZ in unserer Grenzregion.
Nach eingehender Diskussion sowohl auf deutscher als auch auf polnischer Seite beschlossen die Vorstandsmitglieder einstimmig, den Prozess zur Schaffung einer neuen gemeinsamen Struktur einzuleiten.

Beide Verbände haben noch viel Arbeit vor sich, denn der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Einer der ersten Schritte wird die Erstellung eines Arbeitsplanes sein, in dem folgende Punkte festgelegt wurden: gemeinsames Ziel, Satzung, Mitgliedschaft im EVTZ und Aufteilung der Zuständigkeiten. Diese Aufgaben werden in naher Zukunft zu den wichtigsten Arbeitsbereichen der Gremien der Euroregion Pomerania gehören.
Neben der Diskussion über die Zukunft der Euroregion befasste sich die gemeinsame Vorstandsitzung auch mit der Struktur des Fonds für Kleinprojekte in der nächsten Förderperiode.

Die Sitzung fand am 21. Februar 2022 in einem Online-Format statt.

Die erste Phase des WLE-Projektes ist beendet und die Projektpartner „Deutsche Umwelthilfe“ und „Kommunalgemeinschaft Pomerania e. V.“ haben mit dem "Regionalen Aktionsplan" (RAP) eine Grundlage geschaffen für die gemeinsame Entwicklung von Naturschutz und Wirtschaftswachstum im Oder-Delta.

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Der Bundestagsabgeordnete Erik von Malottki, auch Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Vorpommern-Greifswald, hat heute die Geschäftsstelle der Kommunalgemeinschaft Europaregion Pomerania e.V. in Löcknitz besucht.

Dieses Treffen ist das Ergebnis eines Offenen Briefes aller Euroregionen entlang der deutsch-polnisch-tschechischen Grenze, in dem um Unterstützung und Anerkennung entsprechend der besonderen Situation, in der sich gerade die Grenzregionen während einer Pandemie befinden, aufmerksam gemacht wird.

Der Parlamentarier sieht großes Interesse in der Zusammenarbeit in unserer Grenzregion und möchte der Deutsch-Polnischen Parlamentariergruppe im Bundestag beitreten.
Die Geschäftsführerin, Frau Andrea Gronwald stellte die Schwerpunkte der Aktivitäten der Euroregion Pomerania vor, darunter den Fonds für kleine Projekte und Flaggschiffprojekte wie die Kontakt- und Beratungsstelle oder die Service- und BeratungsCenter der Euroregion.

Während der Gesprächsrunde wurden auch Fragen des grenzüberschreitenden ÖPNV in Richtung Stettin erörtert. Seit nahezu Jahrzehnten gibt es im Knotenpunkt Pasewalk keine Zugangssicherung aus Richtung Berlin in Richtung Stettin, d.h. Reisende müssen in Pasewalk auf den Anschlusszug nach Stettin zwei Stunden warten, da der Anschlusszug in Richtung Stettin eine Minute vorher abfährt.
Es war ein fruchtbares Treffen, und wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit und Hilfe bei dringenden Problemen in unserer Grenzregion.

Auch im Jahr 2022 sind die Herausforderungen für uns alle in Zeiten der Pandemie nicht kleiner geworden. Darauf hat das Deutsch-Polnische Jugendwerk reagiert und eine Anpassung im Bereich der Förderung von Online-Projekten für das Jahr 2022 vorgenommen. Wir möchten Sie ermutigen, die Kontakte zu Ihren polnischen Partnereinrichtungen im Rahmen von Online-Projekten oder auch in hybrider Form weiterzuführen.

Ab dem 1. Januar 2022 werden Online-Projekte nach neuen Regeln gefördert. Geändert wurden:

a. der Fördersatz für die Programmkosten eines Online-Jugendaustauschprojekts:

5 EUR pro Person und Programmtag für Gruppen aus Deutschland, jedoch nicht mehr als 1000 EUR pro Gruppe
Die Zuschüsse zu den Kosten für die Sprachmittlung, technische und organisatorische Unterstützung sowie für einen Online-Trainer sind in der oben genannten Summe nicht enthalten.

b. der Fördersatz für die Programmkosten eines Online-Fachprogramms:

6 EUR pro Person und Programmtag für Gruppen aus Deutschland, jedoch nicht mehr als 1200 EUR pro Gruppe
Die Zuschüsse zu den Kosten für die Sprachmittlung, technische und organisatorische Unterstützung sowie für einen Online-Trainer sind in der oben genannten Summe nicht enthalten.

Wenn Sie einen solchen Antrag stellen möchten, nutzen Sie bitte das „OASE-Portal“ und wählen als Art der Begegnung „Online-Projekt“ aus. Die Antragstellung für ein Online-Projekt funktioniert analog zu Jugendbegegnungen vor Ort. Statt der Aufteilung der Projektpartner in Gastgeber und Gast werden hier die deutsche Gruppe und die polnische Gruppe wie auch ggf. eine Gruppe aus dem Drittland unterschieden. Beide Partner können einen Programmkostenzuschuss für ihre Gruppe beantragen.

Ausführliche Informationen über die Förderung von Online-Projekten finden Sie auf der DPJW-Website und im Flyer: https://dpjw.org/projektf%C3%B6rderung/online-projekte/ 

Weiterhin finden Sie auf der Internetseite des DPJW immer die aktuellen Corona-Informationen zu Terminen, höheren Festbeträgen und Stornoregeln: https://dpjw.org/coronavirus-angebot-und-informationen/ 

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