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Polen verbessert seine Wettbewerbsfähigkeit

Polens Wirtschaft wird immer wettbewerbsfähiger. Dies bestätigte auch das aktuelle Ranking des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum, WEF). 2016 rangiert Polen in der Weltrangliste, die 138 Länder umfasst, auf Platz 36. Zum achten Mal in Folge belegte die Schweiz den ersten Platz, gefolgt von Singapur und den Vereinigten Staaten.

Polen konnte seine Wettbewerbsfähigkeit gegenüber dem Vorjahr um fünf Plätze verbessern. Im Vergleich dazu belegt Estland den 30., Tschechien den 31., Litauen den 35., Lettland den 49. und die Slowakei den 65. Platz.

Größte Bremsfaktoren für die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Polen sind dabei nach Aussagen der polnischen Teilnehmer u. a. das Steuerrecht, die Bestimmungen über den Arbeitsmarkt, Unsicherheit über wirtschaftliche Politik und zu hohe Steuern. Positiv bewerteten sie die Verbesserung der Infrastruktur, das makroökonomische Umfeld sowie Bildung und Gesundheit.

Der globale Report zur Wettbewerbsfähigkeit („Global Competitiveness Report“) präsentiert jedes Jahr die Prüfungsergebnisse durch das Weltwirtschaftsforum. Bewertet wurden mehr als 100 Indikatoren in zwölf Kategorien. Dazu zählten die Qualität der Institutionen, der Infrastruktur und des Bildungs- und Gesundheitswesens, die Effizienz des Arbeitsmarktes und der Gütermärkte aber auch der technologische Entwicklungsgrad.
In diesem Jahr nahmen an der Studie (Durchführungszeitraum Februar bis April 2016) rund 14.000 Unternehmen aus 138 Ländern der Welt teil. Polen beteiligte sich mit 214 Unternehmen. Polnischer Partner des WEF ist die Polnische Nationalbank.

Quelle: Newsletter Nr. 504 der Polnischen Agentur für Information und Auslandsinvestitionen AG (Polska Agencja Informacji i Inwestycji Zagranicznych S.A.) http://www.paiz.gov.pl

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